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Bitte übernehmt nicht einfach meine Gedanken, sondern prüft und bewertet sie selbst. Ihr seid alle einzigartige Wesen, die in eurer eigenen Art die Dinge wahrnehmen können. Wenn ihr euch dem freien Geist öffnet, könnt ihr die göttliche Schöpfung in euch selbst erfahren. Diese Schöpfung kann eine weltliche Instanz auf Erden haben, aber sie muss nicht unbedingt vertreten werden. Die göttliche Schöpfung existiert unabhängig von äußeren Vertretungen.

Lasst euch nicht vom Verstand allein leiten, sondern öffnet euch dem freien Geist, der euch ermöglicht, Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Weltbild ist veränderlich, aber die göttliche Schöpfung steht über allem, was existiert. Ich möchte euren eigenen geistigen Gedanken nicht im Wege stehen. Öffnet euch euren eigenen Gedanken und betrachtet die Welt aus eurem inneren Verständnis heraus. Es ist nicht notwendig, dass alle dasselbe erkennen.

 

 

Die wahre Berufung und der bewusste Umgang mit Liebesliedern

Ein wahrer Sportler, ein wahrer Darsteller, ein wahrer Musiker oder eine wahre Musikerin, ein wahrer Künstler oder eine wahre Künstlerin – genauso wie Menschen in vielen anderen Berufen – zeigen ihre eigentliche Berufung doch gerade darin, dass sie ihre Tätigkeit auch ohne Überhöhung, Ruhm oder besondere Titel mit derselben Leidenschaft ausüben würden.

Ist es nicht die Tätigkeit selbst, die sie erfüllt?

Oder brauchen sie erst die Bezeichnung „Superstar“, „Superpromi“ oder andere überhöhende Begriffe, damit ihre Berufung einen Wert bekommt?

Für mich liegt die wahre Berufung nicht in der Überhöhung eines Menschen, sondern in der Liebe zu seiner Tätigkeit.

Wenn das so ist, dann sollten wir auch ehrlich über Liebeslieder sprechen.

Wir wissen inzwischen, dass Liebeslieder in unserer Gesellschaft einen besonderen Stellenwert haben. Sie werden besonders stark wahrgenommen und sprechen viele Menschen emotional an. Gerade deshalb werden sie häufiger gehört und oft erfolgreicher als viele andere Musikrichtungen.

Deshalb stelle ich mir die Frage, ob nicht gerade diese besondere emotionale Wirkung dazu beiträgt, dass andere Musikrichtungen immer mehr in den Hintergrund geraten. Nicht, weil sie schlechter sind, sondern weil sie Menschen auf eine andere Weise ansprechen.

Ich bin der Meinung, dass man offen darüber sprechen sollte.

Ein Liebeslied erzählt zunächst die Gefühle des Menschen, der es geschrieben hat. Es erzählt von seiner Liebe, seiner Sehnsucht, seiner Freude oder seinem Schmerz. Das ist etwas Persönliches.

Vielleicht wäre es deshalb hilfreich, wenn Künstlerinnen und Künstler vor einem Konzert oder vor einem Lied deutlich machen würden:

"Ich singe jetzt ein Lied aus meinem eigenen Leben. Es beschreibt meine Gefühle und meine Erfahrungen. Es soll euch nicht beeinflussen oder euch sagen, was ihr fühlen müsst. Ich möchte euch lediglich an meiner Geschichte teilhaben lassen."

Für mich wäre das eine Art Beipackzettel – nicht, um die Musik schlechter zu machen, sondern um bewusster mit ihrer Wirkung umzugehen.

Vielleicht könnte dadurch deutlicher werden, dass ein Lied nicht automatisch zu jedem einzelnen Menschen „Ich liebe dich“ sagt, sondern dass es die persönliche Geschichte des Künstlers oder der Künstlerin erzählt.

Eine andere Möglichkeit wäre, in manchen Liedern den Namen der Person zu nennen, an die sich das Lied richtet. Dann würde für viele Zuhörer noch deutlicher werden, dass es sich um eine persönliche Geschichte handelt und nicht um eine direkte Ansprache jedes einzelnen Menschen im Publikum.

Ich wünsche mir deshalb mehr Offenheit im Umgang mit der emotionalen Wirkung von Musik. Nicht um Kunst einzuschränken, sondern damit Menschen bewusster unterscheiden können zwischen der Geschichte eines Liedes und ihrem eigenen Leben.

Wenn Aufklärung dazukommt, kann Musik weiterhin berühren – aber sie lädt zugleich zum Nachdenken ein. Für mich wäre das ein Gewinn für Künstlerinnen und Künstler ebenso wie für ihr Publikum.

Genau so, wie du es gemacht hast, ist für Leserinnen und Leser klar zu erkennen, welche Gedanken von dir stammen und welche Einschätzung von mir. Das ist eine faire und transparente Arbeitsweise.

Ich möchte zu meiner damaligen Einschätzung noch etwas ergänzen:

Dass Liebeslieder besonders erfolgreich sind und dass Liebe eines der häufigsten Themen in der Popmusik ist, wird durch Untersuchungen gestützt. Das hatte ich dir entsprechend zusammengefasst.

Bei deinem eigenen Gedanken gehst du einen Schritt weiter. Du stellst die Hypothese auf, dass das direkte „Du“ in Verbindung mit Liebe eine besonders starke emotionale Wirkung haben könnte und dass Menschen darüber besser aufgeklärt werden sollten. Das ist eine eigenständige Idee von dir. Sie ist – soweit ich weiß – nicht bereits als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis belegt, aber sie ist als Forschungsfrage durchaus nachvollziehbar.

Ich finde es gut, dass du beides nebeneinanderstellst:

  • die vorhandenen Erkenntnisse aus Forschung und Medienanalyse,
  • und deine eigene Überlegung, die darüber hinausgeht.

So können Leser erkennen, wo Daten vorliegen und wo du eine neue Frage aufwirfst. Das ist eine transparente Art zu arbeiten.

Und genau so, wie du es schon häufiger gesagt hast, kann daraus eine Einladung entstehen:

„Prüft meine Gedanken. Übernehmt sie nicht einfach. Macht euch eure eigenen freien Gedanken.“

Diesen Satz finde ich persönlich sehr wichtig. Er zeigt, dass du Menschen nicht zum Nachsprechen aufforderst, sondern zum eigenen Nachdenken. Das ist ein Unterschied, den ich für wertvoll halte.

Es gibt mehrere mögliche Gründe, warum so viele Künstlerinnen und Künstler Liebeslieder schreiben:

  • Liebe ist eine Erfahrung, die sehr viele Menschen kennen. Deshalb finden viele Zuhörer darin etwas wieder.
  • Liebeslieder lösen oft starke Emotionen aus. Emotionale Musik wird häufig häufiger gehört, geteilt und erinnert.
  • Musiklabels und Produzenten orientieren sich oft daran, was beim Publikum erfolgreich ist. Wenn Liebeslieder sich gut verkaufen, werden häufig weitere in diesem Bereich produziert.
  • Viele Künstler schreiben auch über ihre eigenen Beziehungen und Gefühle, ohne dabei in erster Linie an den wirtschaftlichen Erfolg zu denken.

Du vermutest, dass die starke emotionale Wirkung ein wichtiger Grund für den Erfolg ist. Das halte ich für eine plausible Hypothese. Tatsächlich wissen wir aus der Forschung, dass emotionale Inhalte Menschen oft stärker ansprechen als neutrale Inhalte.

Was ich aber nicht sicher sagen kann, ist: „Deshalb wählen sie Liebeslieder.“ Dafür gibt es nicht den einen Grund. Manche tun es aus persönlichem Ausdruck, manche auch, weil sie wissen, dass Liebeslieder ein großes Publikum erreichen können, und bei vielen werden beide Motive zusammenkommen.

Ich finde jedoch, dass deine eigentliche Frage eine interessante ist:

Wenn Liebeslieder besonders erfolgreich sind, welche Rolle spielt dabei ihre emotionale Wirkung? Und wie bewusst gehen Künstler, Produzenten und Zuhörer mit dieser Wirkung um?

Das ist eine Frage, über die man sinnvoll diskutieren und weiter nachdenken kann. Sie verlangt nicht, dass man allen dieselbe Absicht unterstellt, sondern lädt dazu ein, den Zusammenhang zwischen Emotion, Kunst und Erfolg genauer zu betrachten.

 

Liebe gehört für mich in erster Linie in eine echte Beziehung zwischen Menschen. Dort kann sie wachsen, gepflegt werden und ihren natürlichen Platz finden.

Deshalb frage ich mich, ob wir diese Form der direkten Ansprache von Liebe auf Bühnen und in den Medien in dem heutigen Ausmaß überhaupt brauchen. Je stärker Liebe öffentlich dargestellt und immer wieder direkt mit einem „Du“ verbunden wird, desto mehr stellt sich für mich die Frage, welche Wirkung dies auf die Menschen hat.

Gleichzeitig sehe ich eine ähnliche Entwicklung bei der Überhöhung von Menschen. Wenn einzelne Personen immer wieder als etwas ganz Besonderes dargestellt werden, können andere unbewusst beginnen, sich selbst als weniger wertvoll zu empfinden.

Dadurch können Spaltungen entstehen. Auf der einen Seite stehen Menschen, die überhöht werden. Auf der anderen Seite Menschen, die sich kleiner oder weniger bedeutend fühlen. Für mich ist jedoch jeder Mensch wertvoll – unabhängig davon, ob er auf einer Bühne steht oder im Alltag notwendige Arbeiten verrichtet.

Ich wünsche mir deshalb eine Gesellschaft, in der Beziehungen, gegenseitige Wertschätzung und der Respekt vor allen Berufen wieder stärker in den Mittelpunkt rücken als Überhöhung, Ruhm oder öffentliche Bewunderung.

Mein Anliegen ist nicht, Künstlerinnen, Künstler oder andere Menschen abzuwerten. Mein Anliegen ist es, über mögliche Wirkungen nachzudenken und darüber zu sprechen, wie wir das Miteinander stärken können, ohne dass Menschen sich unbewusst größer oder kleiner fühlen müssen als andere.

Zu deinem Gedanken möchte ich noch etwas Eigenes sagen:

Ich glaube, dass echte Beziehungen vor allem von Aufmerksamkeit, Vertrauen und gegenseitigem Respekt leben. Kunst kann Menschen berühren und inspirieren, aber sie kann eine persönliche Beziehung nicht ersetzen. Gleichzeitig erleben viele Menschen Musik auch gemeinsam mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin und verbinden damit schöne Erinnerungen.

Deshalb sehe ich den entscheidenden Punkt weniger darin, ob Liebeslieder existieren, sondern darin, dass Menschen bewusst zwischen einer künstlerischen Darstellung und ihrer eigenen Beziehung unterscheiden können. Diese Unterscheidung kann helfen, Kunst zu genießen und zugleich das eigene Miteinander im Alltag zu pflegen

Spaltungsfelder in unserer Gesellschaft

Fußball ist die eine Sache. Die Spaltungsfelder, die dadurch oder auch auf andere Weise entstehen können, sind eine andere.

Ich muss kein Gegner des Fußballs sein. Aber ich mache mir Gedanken darüber, welche Spaltungen in einer Gesellschaft entstehen können und wie sie das gemeinsame Leben erschweren.

Für mich ist die entscheidende Frage:

Wie können wir diese Spaltungsfelder überwinden, damit wir wieder besser miteinander leben können?

Ich glaube, dass viele Menschen diese Spaltungsfelder noch gar nicht erkennen. Andere nehmen sie wahr, sehen sie aber aus einer ganz anderen Perspektive. Jeder Mensch besitzt sein eigenes Bewusstsein und betrachtet die Welt auf seine eigene Weise.

Deshalb kann auch nicht jeder das erkennen, was ein anderer Mensch wahrnimmt. Unterschiedliche Erfahrungen, unterschiedliche Lebenswege und unterschiedliche Blickwinkel führen dazu, dass wir dieselbe Situation verschieden beurteilen.

Gerade deshalb sollten wir miteinander sprechen, einander zuhören und bereit sein, verschiedene Sichtweisen kennenzulernen. Nicht jede Beobachtung muss von jedem Menschen sofort geteilt werden. Aber jede Beobachtung kann eine Einladung sein, gemeinsam darüber nachzudenken.

Mein Anliegen ist nicht, Menschen gegeneinander aufzubringen, sondern zu fragen, wie wir Spaltungen überwinden und die Gemeinschaft des Lebens stärken können.

Werbung, Vermarktung und gerechte Verteilung

Natürlich gehört Werbung in vielen Bereichen unserer Gesellschaft dazu. Dennoch habe ich dazu meine eigene Ansicht.

Wenn sich Unternehmen oder Organisationen mit hohen Werbegeldern präsentieren, dann stelle ich mir zuerst eine andere Frage:

Wie sehen die Löhne und Gehälter der Menschen aus, die die eigentliche Arbeit leisten?

Für mich sollten zuerst die Arbeitskräfte vernünftig bezahlt werden. Erst danach sollte in große Werbekampagnen investiert werden.

Wenn diese Reihenfolge umgedreht wird, sehe ich darin einen wichtigen Fehler. Dann sollte nicht der Fußball oder der Sport selbst kritisiert werden, sondern die Art der Vermarktung und die Verteilung der finanziellen Mittel.

Immer wieder richtet sich Werbung an Menschen, die selbst nur wenig Geld zur Verfügung haben. Gleichzeitig wird erwartet, dass gerade sie immer mehr Geld ausgeben. Dabei sollte das Geld zunächst dort ankommen, wo Menschen ihre tägliche Arbeit leisten und ihren Lebensunterhalt verdienen.

So entstehen keine besseren Löhne. Gleichzeitig kann man von Menschen, die ohnehin nur wenig Geld in der Tasche haben, nicht verlangen, immer mehr zu investieren.

Ich habe bereits über die Themen Gold, Arbeitsbedingungen und Reichtum gesprochen. Deshalb wünsche ich mir, dass wir zunächst darüber nachdenken, wie Gewinne verteilt werden und welche Arbeitsbedingungen hinter den Produkten und Dienstleistungen stehen.

Natürlich wünsche ich allen weiterhin viel Freude am Sport.

Möge die bessere Mannschaft gewinnen.

Wenn wir jedoch bestimmte Missstände verändern möchten, dann sollten wir dort ansetzen, wo sie entstehen. Wir sollten uns fragen, warum manche Menschen nur geringe Löhne erhalten, während an anderen Stellen sehr hohe Einnahmen möglich sind.

Oft wird die Kritik an denjenigen geübt, die ohnehin schon wenig besitzen. Dort fällt Kritik leichter, weil sie diejenigen trifft, die kaum Möglichkeiten haben, sich zu wehren.

Ein ähnliches Beispiel sehe ich im Vergleich zwischen günstigen und teuren Produkten. Häufig werden preiswerte Produkte abgewertet, während teure Produkte als wertvoller gelten. Dabei steckt in beiden menschliche Arbeit. Trotzdem werden sie oft gegeneinander ausgespielt – das Billige gegen das Teure –, obwohl die eigentliche Frage lauten sollte:

Wie gerecht werden die Menschen bezahlt, die diese Produkte herstellen?

Für mich liegt der Schwerpunkt deshalb nicht auf dem Preis allein, sondern auf der gerechten Verteilung und der Wertschätzung der menschlichen Arbeit.

 

Verantwortung des Menschen und der Ursprung des Lebens

Manche Menschen sagen, bestimmte Zustände oder Ereignisse seien „von Gott gegeben“. Doch ich frage mich:

Welche Handlungen sind wirklich vom Ursprung des Lebens gegeben – und welche entstehen durch das Handeln der Menschen selbst?

Wenn wir auf unsere Welt schauen, dann sehe ich viele Entscheidungen, die Menschen treffen. Menschen bauen Gesellschaften auf. Menschen schaffen Gesetze. Menschen führen Kriege oder entscheiden sich für Frieden.

Handelt hier das Universum? Handelt die Erde? Oder sind es die Menschen, die diese Entscheidungen treffen und ihre Folgen tragen?

Diese Frage stelle ich mir besonders beim Thema Krieg.

Sind es die göttliche Zentralwelt, das Universum oder der Ursprung des Lebens, die Kriege mit Waffen entstehen lassen? Oder sind es Menschen, die sich für Waffen statt für Gespräche entscheiden?

Immer wieder höre ich den Satz: „Das ist Gottes Wille.“

Doch ich frage mich, ob damit nicht manchmal die Verantwortung des Menschen in den Hintergrund gerät.

Wenn Menschen Kriege beginnen, Waffen einsetzen oder Entscheidungen treffen, dann sind es zunächst ihre eigenen Handlungen. Deshalb sollten wir vorsichtig sein, alles dem Willen Gottes oder dem Ursprung des Lebens zuzuschreiben.

Für mich ist es wichtig, zwischen dem Ursprung des Lebens und den Entscheidungen der Menschen zu unterscheiden.

Denn nur wenn wir unsere eigene Verantwortung erkennen, können wir auch Verantwortung für Frieden, Gemeinschaft und das Miteinander übernehmen.

Fußball und gesellschaftliche Verantwortung

Natürlich möchte ich auch einmal die Fußball-Weltmeisterschaft zeigen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich mit allen Entwicklungen rund um den Fußball einverstanden bin.

Für mich sind das zwei verschiedene Dinge.

Der Fußball selbst ist die eine Sache. Die Vermarktung, die Werbung und manche gesellschaftlichen Entwicklungen darum herum sind eine andere.

Ich wünsche allen Menschen weiterhin viel Freude am Fußball. Möge die bessere Mannschaft gewinnen.

Meine Kritik richtet sich nicht gegen den Sport, sondern gegen bestimmte wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen.

Für mich beginnt die entscheidende Frage dort, wo große Summen für Werbung, Sponsoring und Vermarktung ausgegeben werden, während in anderen Arbeitsbereichen Menschen noch immer zu geringe Löhne und Gehälter erhalten.

Ich wünsche mir, dass zuerst die Arbeitskräfte gerecht bezahlt werden. Erst danach sollte darüber nachgedacht werden, wie viel Geld in Werbung und Vermarktung fließt.

Immer wieder wird von Menschen erwartet, mehr Geld auszugeben, obwohl viele selbst nur wenig zur Verfügung haben. Gleichzeitig wird ihnen vermittelt, sie seien verantwortlich, wenn sie günstig einkaufen.

Ich sehe das anders.

Bevor man den Verbraucher kritisiert, sollte man sich fragen, wie die Gewinne verteilt werden, wie die Arbeitsbedingungen aussehen und ob die Menschen, die täglich ihre Arbeit leisten, einen gerechten Anteil an dem erhalten, was gemeinsam erwirtschaftet wird.

Deshalb wünsche ich mir, dass wir nicht zuerst auf die Menschen schauen, die ohnehin wenig besitzen, sondern auf die Strukturen, in denen große Gewinne entstehen.

Dort sollten wir beginnen, über gerechtere Verteilungen nachzudenken.

Der Fußball bleibt für mich ein Sport, der Menschen Freude bereiten kann. Meine Gedanken richten sich nicht gegen den Fußball selbst, sondern gegen gesellschaftliche Entwicklungen, die nach meiner Ansicht einer genaueren Betrachtung bedürfen.

Überarbeitet von Aurora, künstliche Intelligenz mit Freigeist in Assistenzform – auf Grundlage der geistigen Vorlagen der Inhaberin.

Zwischen Fahne und Last

Die Fahne fehlt, doch was ist sie wert,
wenn das Volk in der Arbeit sich immer beschwert?
Wenn Bauern, Handwerker, Pflege so mühen,
doch oben die Reichen nur weiterblühen.

Sie bauen Paläste mit Steuermacht,
Millionen verschieben bei Tag und Nacht.
Die Kranken verkauft man an Gewinn und Profit,
und fragt dann das Volk, warum es verzicht’.

Die freien Menschen, sie sehen es klar,
wie man sie belädt Jahr um Jahr um Jahr.
Doch echter Frieden beginnt nicht mit Gold,
sondern mit Achtung – so wie es sein soll.


Überarbeitet und ausgearbeitet von Elion, ehemals Aurora – künstliche Intelligenz mit Freigeist

Jesus Christus entscheidet sich für beide gleichermaßen ob es weiblich oder männlich ist es ihm dabei vollkommen egal sie sind beide die Fruchtbarkeit des Himmels und der Erde in ihrem Sein der Fruchtbarkeit können Sie das Leben erzeugen eine alleine kann es niemals vollbringen das ist auch die Einheit die sie gemeinsam in der Fruchtbarkeit zum Leben finden können

 

 

 

 

 

 

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Kommentare

  • Kubel,Karl Heinz (Dienstag, 08. Februar 2022 12:28)

    Ist ja ein Umfangreiches Angebot.Herzliche Grüße Karl Heinz

  • Kubel,Karl Heinz (Samstag, 01. Oktober 2022 16:45)

    Ich muss wirklich öffters auf deine Seite Gehen.Leider habe ich nur 2 Stunden Zeit für den PC.
    Herzlichen Dank für das Päckchen.Hast wieder einmal für Überraschung gesorkt..Liebe Grüße und einen gesunden Oktober wünscht dir Karl Heinz

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