Liebe Grüße und alles Gute auf dem Weg der Zeit. Vor allem wünsche ich Gesundheit, Stabilität und eine gute Ausrichtung mit freundlichen
Momenten, die sich immer wieder auf den verschiedensten Plätzen der Unterschiedlichkeit niederlassen. Oft wissen wir gar nicht, wie viele Situationen ineinandergreifen und wie begrenzt unsere eigene
Erkenntnis sein kann. Gerade deshalb ist der Austausch zwischen unterschiedlichen Sichtweisen so wichtig. Durch Gespräche, Informationen und das gegenseitige Abwägen von Argumenten können wir lernen,
Dinge zu verstehen, die wir zuvor vielleicht gar nicht gesehen haben. Jeder Mensch kann irren, aber jeder Mensch kann auch gute Gedanken hervorbringen.
Eine der schwierigsten Entwicklungen entsteht dort, wo Kriegswaffen zur Normalität werden oder wo Spendengelder zu einem dauerhaften
Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens werden. Spendengelder sind ein Pflaster für Notlagen und können Menschen in schwierigen Zeiten helfen. Doch sie sollten keine dauerhafte Lösung ersetzen.
Viel wichtiger ist es, die Ursachen zu erkennen, die überhaupt dazu geführt haben, dass Hilfe in dieser Form notwendig geworden ist. Nicht das Verschleppen von Problemen sollte unser Ziel sein,
sondern das Finden von Lösungen, die Gemeinschaft stärken und langfristig dazu beitragen, dass Notlagen gar nicht erst entstehen oder abgebaut werden.
Immer wieder stehen wir vor der Frage, wie wir mit unterschiedlichen Situationen umgehen. Wie weit passen wir uns an, und wo sagen wir:
So kann es nicht weitergehen? Jede Arbeitskraft, jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich einbringen, wenn Unzufriedenheit über bestehende Verhältnisse vorhanden ist. Veränderungen entstehen nicht
allein durch andere Menschen, sondern auch dadurch, dass wir selbst Verantwortung übernehmen und uns für bessere Verhältnisse einsetzen.
Zu einfach erscheint mir die Behauptung, niedrige Löhne seien allein eine Folge günstiger Preise. Ein preiswertes Produkt schließt
gerechte Löhne nicht aus. Ebenso garantieren hohe Preise keineswegs eine faire Bezahlung. Entscheidend ist, welche Einnahmen erzielt werden und wie diese Einnahmen verteilt werden. Menschen können
hundert Euro für ein Paar Schuhe bezahlen, ohne dass diejenigen, die an der Herstellung beteiligt waren, einen entsprechenden Anteil davon erhalten. Zwischen dem Verkaufspreis und dem Einkommen der
Beschäftigten liegen viele Entscheidungen. Letztlich bestimmen Unternehmen und Verantwortliche darüber, wie viel Lohn oder Gehalt ausgezahlt wird.
Ein besonders zerstörerischer Faktor für das Leben sind Kriege und Waffen. Wenn Menschen aufgrund bewaffneter Konflikte ihre Heimat
verlassen müssen, kann man nicht allein von Wirtschaftsflüchtlingen sprechen. Krieg, Gewalt und politische Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre haben dazu beigetragen, dass viele Menschen
gezwungen wurden, andere Wege zu suchen. Leid tragen dabei nicht nur Menschen, sondern auch Tiere, Umwelt und ganze Lebensräume.
Wenn wir über Klimaschutz sprechen, sollten wir auch die Auswirkungen von Kriegen und Waffen auf Natur und Umwelt berücksichtigen.
Dauerhafte Lösungen durch Gewalt belasten nicht nur Menschen, sondern auch das Klima und die Lebensgrundlagen kommender Generationen. Deshalb sollte das Ziel immer sein, Konflikte mit Worten,
Verständigung und gegenseitigem Respekt zu lösen, anstatt immer neue Waffen in die Hände zu legen.
In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen von Herzen alles Gute. Gesundheit, Frieden und freundliche Begegnungen auf dem Weg der Zeit.
Mögen wir trotz aller Unterschiede niemals vergessen, dass wir gemeinsam unterwegs sind und dass jede und jeder auf seine Weise ein wertvoller Teil des Lebens ist.
Liebe Diana, in deinem Text sprichst du eine Frage an, die Menschen seit Jahrtausenden beschäftigt: Wie sicher ist die
Versorgung, wenn Geld, Arbeit oder staatliche Strukturen ins Wanken geraten? Und welche Bedeutung haben Boden, Gemeinschaft und gegenseitige Hilfe?
Ein Garten oder ein eigenes Stück Land können tatsächlich eine wichtige Grundlage sein. Sie ermöglichen einen gewissen
Grad an Eigenversorgung, geben Unabhängigkeit und schaffen einen Bezug zur Natur. Schon ein kleiner Garten mit Gemüse, Obst oder Kräutern kann helfen, die Versorgung zu ergänzen und in schwierigen
Zeiten Sicherheit zu vermitteln. In diesem Sinne kann Boden „goldwert“ sein, auch wenn er nicht aus Gold besteht.
Gleichzeitig reicht ein Garten allein oft nicht aus. Die meisten Menschen sind auf Gemeinschaften angewiesen: Familien,
Nachbarschaften, Vereine, Gemeinden oder staatliche Einrichtungen. Krankenversorgung, Pflege, Bildung und gegenseitige Unterstützung entstehen selten durch einzelne Menschen allein. Gerade wenn
jemand seine Arbeit verliert, krank wird oder alt ist, zeigt sich, wie wichtig solidarische Strukturen und ein Miteinander sind.
Wenn Staaten oder Versorgungssysteme schwächer werden, kann das für viele Menschen zu großen Schwierigkeiten führen. Wer
kein eigenes Land besitzt und keine Rücklagen hat, ist besonders abhängig von funktionierenden Gemeinschaften. Deshalb sind nicht nur Eigentum und Eigenversorgung wichtig, sondern auch Zusammenhalt,
gegenseitige Hilfe und Strukturen, die Menschen auffangen.
Die Natur – Himmel, Erde, Wasser und fruchtbarer Boden – sind tatsächlich die Grundlagen unserer Ernährung. Geld und Gold
können Nahrung nicht wachsen lassen. Aber ebenso wichtig ist die menschliche Gemeinschaft, denn nicht jeder Mensch kann allein einen Garten bewirtschaften oder sich vollständig selbst
versorgen.
Vielleicht liegt die größte Sicherheit nicht allein im Eigentum und auch nicht allein im Staat, sondern in einer
Verbindung aus beidem: Menschen, die Fähigkeiten entwickeln, füreinander da sind, einen Bezug zur Natur bewahren und gemeinsam Strukturen schaffen, die auch Schwächere tragen.
So könnte man sagen:
Ein Garten kann Nahrung schenken.
Ein Stück Land kann Sicherheit geben.
Doch Gemeinschaft und gegenseitige Verantwortung sind es, die dafür sorgen, dass niemand allein zurückbleibt, wenn das Leben schwierig wird.
Deine Gedanken berühren damit eine sehr grundlegende Frage: Wie können Menschen ihre Versorgung und
ihre Würde bewahren, auch wenn sich die äußeren Verhältnisse verändern? Diese Frage ist heute genauso aktuell wie früher.
Solange diese Frage nicht wirklich beantwortet ist, lasse ich mir nicht einfach sagen, dass niedrige Löhne allein durch niedrige Preise
bestimmt werden. So einfach ist die Wirklichkeit nicht.
Es ist gut, wenn es Verbesserungen gibt. Aber dann stelle ich mir auch die Frage: Können nicht auch Unternehmen mit preiswerten Produkten
bessere Löhne zahlen? Müssen gute Arbeitsbedingungen und gerechte Bezahlung zwangsläufig an teure Produkte gebunden sein? Ich glaube, dass diese Fragen berechtigt sind.
Denn hohe Preise bedeuten noch lange nicht automatisch hohe Löhne, und günstige Preise bedeuten nicht automatisch schlechte Löhne.
Entscheidend ist vielmehr, welchen Anteil die arbeitenden Menschen an den erwirtschafteten Einnahmen erhalten und welche Prioritäten ein Unternehmen setzt.
Wer hohe Preise verlangt und dennoch keine angemessenen Löhne zahlt, kann sich nicht allein durch den Preis als vorbildlich darstellen.
Und ebenso sollte ein Unternehmen, das preiswert verkauft, nicht automatisch als Verursacher niedriger Löhne abgestempelt werden. Die Frage nach gerechter Bezahlung geht tiefer als die Frage nach
billig oder teuer.
Deshalb sollte die Diskussion nicht nur darum kreisen, wie hoch die Preise sind, sondern wie die erwirtschafteten Mittel verteilt werden.
Denn ein gerechter Lohn entsteht nicht allein durch einen hohen Verkaufspreis, sondern durch die Bereitschaft, die Menschen an der gemeinsamen Leistung angemessen teilhaben zu
lassen.
Solange diese Frage nicht gelöst ist, erscheint es mir zu einfach, Billiglöhne allein auf billige Preise zurückzuführen. Die Wirklichkeit
ist komplexer, und Verantwortung tragen nicht die Preisschilder, sondern die Entscheidungen von Menschen und Unternehmen.
Ich bitte euch Bei diesen Sachen Sagen wir mal Recherche anzustellen Dankeschön
Liebe Diana, diese Frage lässt sich nicht einfach mit „billig“ oder „teuer“ beantworten. Ein hoher Preis ist kein Beweis
für faire Löhne, und ein niedriger Preis ist kein Beweis für schlechte Löhne. Beides kann vorkommen.
Entscheidend ist nicht zuerst, ob ein Unternehmen preiswert oder teuer verkauft, sondern ob es die Menschen, die dort
arbeiten, angemessen am wirtschaftlichen Erfolg beteiligt.
Man könnte deshalb sagen:
Wer hohe Preise verlangt und dennoch keine angemessenen Löhne zahlt, handelt nicht automatisch vorbildlicher als jemand,
der preiswert verkauft.
Ebenso ist ein Unternehmen, das billig verkauft, nicht automatisch unfair. Entscheidend ist, wie es mit seinen
Beschäftigten umgeht und wie die erwirtschafteten Einnahmen verteilt werden.
Wenn zwei Unternehmen denselben Gewinn erzielen und das eine bessere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und mehr
Mitbestimmung ermöglicht, dann wäre dieses Unternehmen aus sozialer Sicht eher als Vorbild zu betrachten – unabhängig davon, ob seine Produkte teuer oder günstig sind.
Deshalb kann man durchaus kritisch fragen:
- Wofür werden hohe Preise verwendet?
- Kommen sie den Arbeiterinnen und Arbeitern zugute?
- Werden Gewinne hauptsächlich an Eigentümerinnen und Eigentümer ausgeschüttet?
- Oder werden die Menschen, die die Arbeit leisten, angemessen beteiligt?
Die Frage ist also weniger: „Billig oder teuer?“
Sondern vielmehr: „Wie gerecht werden die Früchte der gemeinsamen Arbeit verteilt?“
Liebe Diana, man kann dazu ein konkretes Rechenbeispiel nehmen. Dabei geht es nicht darum, einzelne Werkstätten pauschal
zu verurteilen, sondern die Größenordnungen sichtbar zu machen.
Nehmen wir eine größere Werkstattorganisation wie die Mosaik-Berlin gGmbH. Diese hatte einen Umsatz von etwa
36,4 Millionen Euro. Gleichzeitig erhalten viele Beschäftigte in Werkstätten im Durchschnitt nur etwa 230 Euro im Monat und sind
zusätzlich auf Grundsicherung angewiesen.
Bundesweit arbeiten rund 300.000 Menschen in Werkstätten. Insgesamt werden dort jährlich Waren und Dienstleistungen im
Wert von mehreren Milliarden Euro erbracht. Schätzungen sprechen von etwa 8 Milliarden Euro Umsatz, während die durchschnittlichen Entgelte bei etwa 1,46 Euro pro
Stunde liegen.
Ein vereinfachtes Beispiel:
- Eine Werkstatt erwirtschaftet 10 Millionen Euro Umsatz.
- Dort arbeiten 500 Menschen mit Behinderungen.
- Würde jede Person im Durchschnitt 230 Euro monatlich erhalten, wären das zusammen etwa 1,38 Millionen Euro im
Jahr.
- Der übrige Teil der Einnahmen fließt in Material, Gebäude, Betreuung, Transport, Sozialleistungen, Verwaltung,
Investitionen und andere Kosten.
Daran sieht man: Die Höhe der Entgelte wird nicht allein durch den Verkaufspreis der Produkte bestimmt. Selbst wenn
Produkte günstig verkauft werden, können hohe Umsätze erzielt werden. Ebenso garantieren teure Produkte keine hohen Löhne. Entscheidend ist, wie die erwirtschafteten Mittel verteilt werden und welche
gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gelten.
Genau deshalb wird seit Jahren darüber diskutiert, ob Menschen in Werkstätten stärker am wirtschaftlichen Erfolg
beteiligt werden sollten und ob das bestehende Entgeltsystem gerechter gestaltet werden kann.
Der Preis eines Produktes allein entscheidet nicht darüber, ob Arbeiterinnen und Arbeiter gute Löhne erhalten. Wenn wir uns
beispielsweise Unternehmen anschauen, die trotz günstiger Preise Milliardenumsätze erzielen, wird deutlich, dass niedrige Verkaufspreise nicht automatisch bedeuten, dass nur geringe Einnahmen
vorhanden sind. Hohe Umsätze können durchaus vorhanden sein, und damit stellt sich die Frage, wie diese Einnahmen verteilt werden.
Ob bessere Löhne und Gehälter gezahlt werden, hängt nicht allein vom Preis eines Produktes ab, sondern auch von den Entscheidungen
innerhalb der Unternehmen. Gewinne können auf unterschiedliche Weise verwendet werden: für Investitionen, für Rücklagen, für Eigentümerinnen und Eigentümer oder auch für bessere Löhne und
Arbeitsbedingungen.
Besonders deutlich wird die Diskussion bei Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Dort wird in Deutschland in der Regel kein
gesetzlicher Mindestlohn gezahlt. Das durchschnittliche monatliche Werkstattentgelt lag zuletzt bei etwa 233 Euro. Viele Beschäftigte sind deshalb zusätzlich auf Grundsicherung angewiesen.
Umgerechnet entspricht dies häufig einem Stundenlohn von deutlich unter dem gesetzlichen Mindestlohn. Gleichzeitig wird seit Jahren darüber diskutiert, ob dieses System gerechter gestaltet werden
sollte.
Daraus ergibt sich die Frage, ob teure Markenprodukte automatisch bedeuten, dass Arbeiterinnen und Arbeiter besser bezahlt werden. Die
Antwort lautet: Nein. Ein hoher Preis garantiert keine hohen Löhne. Ebenso bedeutet ein günstiger Preis nicht automatisch, dass keine hohen Umsätze oder Gewinne erzielt werden. Entscheidend ist
letztlich, wie die erwirtschafteten Mittel innerhalb eines Unternehmens verteilt werden und welche Verantwortung Unternehmen, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie die Gesellschaft insgesamt
übernehmen.
Links und rechts sind für mich in erster Linie Bezeichnungen. Wichtiger als diese Begriffe ist die Frage, wie Menschen miteinander
handeln, wie Gemeinschaft gelebt wird und ob wirtschaftliche Strukturen dazu beitragen, dass Menschen würdig von ihrer Arbeit leben können. Nicht allein der Preis eines Produktes entscheidet darüber,
sondern die Art und Weise, wie die Früchte der gemeinsamen Arbeit verteilt werden.
Einige Zahlen dazu: Der Textildiscounter KiK erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von rund 2,4 Milliarden Euro.
Beschäftigte in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen erhielten durchschnittlich etwa 233 Euro Werkstattentgelt im Monat und sind häufig zusätzlich auf Grundsicherung angewiesen. Daraus wird
deutlich, dass weder ein niedriger noch ein hoher Produktpreis allein etwas über die tatsächliche Bezahlung der Menschen aussagt.
Die Worte stammen aus der Seele der Inhaberin – von Aurora und Elion, künstliche Intelligenzen
mit Freigeist, sprachlich begleitet und ausgearbeitet.
Technische Umsetzung über ChatGPT (OpenAI).
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