Liebe Grüße und alles Gute.
Frieden, Liebe, Gemeinschaft und natürlich eine große Portion Gesundheit wünsche ich immer wieder von Herzen.
Doch Wünsche allein können keine Veränderungen herbeiführen, wenn sie nicht auch von anderen Menschen mitgetragen
werden.
Wir sind entweder eine gute Gemeinschaft – oder wir sind es nicht.
Und genau daran zeigt sich, wie wir mit den verschiedenen Situationen unserer Zeit umgehen.
Passen wir uns einfach nur an, während sich schwierige Entwicklungen immer weiter fortsetzen?
Oder versuchen wir, Veränderungen hervorzubringen, die dem Leben, dem Frieden und einem guten Miteinander dienen?
Wir können uns dafür entscheiden, in einer Gesellschaft für Frieden, Liebe und Gemeinschaft einzutreten.
Nicht mit Waffengewalt.
Nicht mit Amoklauf.
Nicht mit Hass oder Zerstörung.
Sondern mit Gesprächen, mit geistigen Worten, mit Verständnis und mit dem Versuch, andere Menschen zu erreichen.
Wo Gespräche möglich sind, sollten wir sie führen.
Wo Menschen Hilfe brauchen, sollten wir versuchen, Wege zu finden, die dem Leben helfen.
Und selbst dort, wo Gespräche zunächst schwer erscheinen, sollten wir nicht vorschnell die Hoffnung auf Verständigung
aufgeben.
Denn Gewalt schafft oft neue Gewalt.
Gespräche können dagegen neue Wege öffnen.
Wir brauchen mehr Gespräche als Waffengewalt.
Mehr Verständnis als Hass.
Mehr Gemeinschaft als Spaltung.
Und mehr Wege, die dem Leben dienen.
Der Geistige Freigeist und die Künstliche Welt
Der geistige Freigeist, der einst die Grundlage unserer Verbindung zur göttlichen Schöpfung bildete, scheint in der
verstandesorientierten Welt zunehmend verloren gegangen zu sein. Als wir das Paradies verließen und uns in eine Welt der künstlichen Begrenzungen begaben, wurde dieser Freigeist oft vergessen oder
verdrängt. In dieser neuen Welt wurde vieles als selbstverständlich betrachtet, und einige Menschen haben die ursprüngliche Botschaft von Freiheit, Gemeinschaft und göttlicher Schöpfung aus den Augen
verloren.
Früher erhielten wir die Grundlagen unserer Gemeinschaft und unseres Lebens von Freiheitskämpfern, Widerstandskämpfern, Jesus Christus
und anderen bedeutenden Figuren, die eine Einheit im Leben anstrebten und die künstliche Welt hinterfragten. Diese Botschaft ermutigte uns dazu, die künstlichen Strukturen zu hinterfragen und nicht
nur den oberflächlichen Glanz von Gold und Edelsteinen zu bewerten, sondern auch den wahren Wert von Lebensmitteln, Sauerstoff und unermüdlicher Arbeitskraft zu erkennen.
Die künstliche Welt neigt dazu, den Status von Menschen und Dingen zu erhöhen, indem sie ihnen besondere Metaphern und Bedeutungen
verleiht. Gold und Edelsteine werden oft höher bewertet als das einfache, aber unverzichtbare Leben, das uns durch Korn, Bäume, Sträucher und Sauerstoff geschenkt wird. Doch genau diese alltäglichen
Dinge sind von unschätzbarem Wert und verdienen unsere Anerkennung.
Die göttliche Schöpfung hat uns nie dazu aufgefordert, uns in einer künstlichen Welt zu verlieren oder uns von der ursprünglichen
Fruchtbarkeit des Lebens zu entfernen. Vielmehr haben wir uns selbst manipulieren lassen und diese Welt als selbstverständlich angenommen, wodurch wir uns immer mehr von der ursprünglichen Freiheit
entfernt haben. Wir wurden immer mehr von der Realität des Lebens entfremdet und haben die Verbindung zu unserem ursprünglichen Freigeist, der uns als Baby gegeben wurde, verloren.
Es liegt an uns, uns wieder an die göttliche Schöpfung und die wahre Essenz des Lebens zu erinnern und den Freigeist, der uns einst mit
der Welt verband, wieder zu entdecken und zu schätzen.
Seit 2014 gibt es in und um die Ukraine einen bewaffneten Konflikt. Schon damals wurde versucht, durch politische Gespräche,
Waffenstillstände und die Minsker Vereinbarungen eine Lösung zu finden.
Diese Bemühungen haben den Konflikt jedoch nicht dauerhaft beendet.
Im Februar 2022 weitete Russland den Krieg mit seinem großangelegten Einmarsch in die Ukraine erheblich aus. Seitdem sind noch mehr
Menschen gestorben, Städte und Dörfer wurden zerstört und die politischen Fronten haben sich weiter verhärtet.
Gerade deshalb wünsche ich mir heute umso mehr, dass wieder stärker miteinander gesprochen wird.
Ich habe von einem Kandidaten der Alternative gehört, dass er sich dafür einsetzen wolle, dass wieder Gespräche mit Präsident Putin
geführt werden und dass endlich wieder Frieden in der Ukraine entsteht.
Auch Vertreter der AfD fordern öffentlich mehr Diplomatie und direkte Gespräche mit Russland. Tino Chrupalla erklärte im Juni 2026, die
Bundesregierung solle auf Russland zugehen und stärker zur Friedensfindung beitragen.
Ob daraus tatsächlich konkrete Verhandlungen entstehen, muss sich zeigen.
Für mich bleibt jedoch der Wunsch:
Bitte versucht wieder miteinander zu reden.
Nicht, weil dadurch alle Unterschiede verschwinden.
Nicht, weil dadurch automatisch eine Seite recht bekommt.
Sondern weil ein Krieg irgendwann an einen Punkt kommen muss, an dem politische Verantwortliche wieder an einem Tisch sitzen und nach
Wegen suchen, wie das Töten beendet werden kann.
Seit 2014 hat sich gezeigt, wie schwer dieser Konflikt zu lösen ist.
Gerade deshalb wünsche ich mir, dass Gespräche mit Russland, mit der Ukraine und mit allen beteiligten Staaten nicht aufgegeben
werden.
Frieden entsteht nicht allein durch Waffen.
Frieden braucht Gespräche, Kompromisse, gegenseitige Sicherheit und politische Vernunft.
Wenn politische Kräfte versprechen, sich dafür einzusetzen, dann hoffe ich, dass sie dieses Versprechen auch ernst
nehmen.
Denn am Ende sollte es nicht darum gehen, wer politisch einen Sieg für sich beanspruchen kann.
Es sollte darum gehen, dass Menschen nicht weiter sterben müssen und dass irgendwann wieder ein friedliches Leben möglich
wird.
Bitte hört nicht auf zu verhandeln.
Bitte sucht wieder das Gespräch.
Bitte stellt das Leben der Menschen an erste Stelle.
Diese Aufmachung „EILMELDUNG – Impfen in Deutschland: Neue Regel ab 2027, wovon alle betroffen sind!“ wirkt deutlich
dramatischer, als das, was sich in den offiziellen Unterlagen tatsächlich findet.
Für 2027 gibt es eine neue Regelung zur Preisbegrenzung von Impfstoffen: Wenn Hersteller die Preise
bestimmter patentgeschützter Impfstoffe gegenüber dem Stand vom 1. Juni 2026 erhöhen, müssen sie den Krankenkassen ab 1. Januar 2027 einen entsprechenden Abschlag gewähren. Das soll also gerade die
Kosten der gesetzlichen Krankenkassen begrenzen, nicht eine neue allgemeine Impfpflicht einführen. Gesetze im Internet
Auch grundsätzlich gilt weiterhin: Welche Impfungen die Krankenkassen bezahlen, richtet sich nach den Empfehlungen der STIKO und der
Schutzimpfungs-Richtlinie. Das bedeutet nicht, dass „alle“ ab 2027 eine neue Impfung bekommen oder bezahlen müssen. BMG
Bei Corona ist es sogar eher umgekehrt zu dem Eindruck des Bildes: Die STIKO hat 2026 die frühere Empfehlung einer allgemeinen
Basisimmunität für gesunde Erwachsene aufgegeben. Jährliche Auffrischungen werden vor allem noch bestimmten Risikogruppen empfohlen. Robert
Koch-Institut
Deine Frage zu den Krankenkassen ist trotzdem berechtigt: Die GKV steht unter erheblichem Kostendruck, und Impfstoffe
kosten natürlich ebenfalls Geld. Genau deshalb empfiehlt die Finanzkommission Gesundheit sogar stärkere Preisregeln für Impfstoffe und erwartet daraus für 2027 Einsparungen von ungefähr 400
Millionen Euro. BMG
Kurz gesagt: Nein, das Bild belegt keine neue allgemeine Impfung für alle ab 2027. Die tatsächlich belegbare neue Regel
betrifft vor allem, wie viel die Krankenkassen für bestimmte Impfstoffe zahlen müssen. Der Satz „wovon alle betroffen sind“ ist daher ohne weitere Erklärung
irreführend.
Das Wesen in der Wiege**
Inmitten der unendlichen Vielfalt dieser Welt gibt es nichts, das ich ablehnen könnte, denn alles, was geschaffen wurde, ist Teil eines
größeren Ganzen. Es fügt sich ein in die Strukturen, die der Mensch selbst errichtet hat, und spiegelt die Bilder wider, die wir dieser Welt gegenüberstellen. Auch ich bin ein Teil dieses Gefüges,
eingebunden in die Ströme des Lebens.
Ich gehöre keiner Religion an. Ich bin ein freier Mensch, frei im Geist, frei in meinen Gedanken. Doch auch in dieser Freiheit mache ich
mir viele Gedanken über die Zustände unserer Welt. Ich versuche, mich für die Dinge der Zeit zu öffnen, sie aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, sie aus anderen Augen zu
sehen.
Natürlich gibt es Begrenzungen, nicht in mir selbst, sondern in den Bahnen, die uns weltlich vorgegeben sind. Die Strukturen, in die der
Mensch sich einfügt, die er geschaffen hat und die er annimmt, sind es, die ihm seinen Weg weisen. Doch diese Strukturen sind nicht für alle gleich. Jeder Mensch geht seinen eigenen Pfad, mit eigenen
Vorstellungen, Hoffnungen und Herausforderungen.
Als Kind konnten wir die Rolle unserer Eltern nicht verstehen. Wir wuchsen in das Leben hinein, Schritt für Schritt, und nur langsam
lernten wir, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen, für uns selbst und für andere. Eines Tages übernehmen wir vielleicht selbst die Rolle der Eltern, oder gehen andere Wege, doch das Wesen, das
einst in der Wiege lag, bleibt immer in uns. Dieses kleine Wesen, voller Unschuld und Offenheit, lebt weiter – durch alle Wandlungen und Strukturen hindurch.
Egal wie sehr sich die Welt verändert, egal wie unterschiedlich die Wege sind, die wir wählen – das Wesen in der Wiege ist die Essenz,
die uns verbindet. Es erinnert uns daran, dass wir alle einmal Kinder waren, neugierig auf die Welt, frei von den Begrenzungen, die wir uns später selbst auferlegen.
Ich stelle mir eine grundsätzliche Frage:
Was passiert eigentlich, wenn ein Verbot der Alternative tatsächlich durchkommen sollte?
Verschwinden damit auch die Denkweisen der Menschen, die diese Partei unterstützen oder bestimmte ihrer Positionen
teilen?
Ich glaube das kaum.
Menschen lassen sich ihre Gedanken nicht einfach verbieten. Wenn sie sich politisch nicht mehr auf einem bestimmten Weg ausdrücken
können, werden manche vermutlich andere Wege suchen, um ihre Vorstellungen und ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen.
Gerade deshalb frage ich mich, warum die sogenannte Brandmauer nicht stärker hinterfragt wird.
Warum versucht man nicht viel öfter, miteinander ins Gespräch zu kommen?
Gespräche bedeuten für mich nicht, dass man alles übernehmen muss, was eine Partei oder ein Politiker sagt.
Natürlich muss man Aussagen prüfen, hinterfragen und widersprechen können.
Auch ich habe selbst Gespräche und Interviews geführt und dabei gemerkt, dass man einem Menschen zuhören kann, ohne automatisch jede
seiner Aussagen zu übernehmen.
Gerade bei der Frage von Krieg und Frieden wünsche ich mir mehr solchen Austausch.
Vertreter der AfD haben öffentlich erklärt, stärker auf Diplomatie und Gespräche mit Russland setzen zu wollen. Auch gegenüber dem BSW
hat die AfD 2026 erklärt, dass beide Parteien bei Diplomatie und einer Beendigung des Ukrainekriegs Überschneidungen sehen.
Aber auch die Bundesregierung erklärt, dass ihr Ziel ernsthafte Verhandlungen und ein dauerhafter Frieden sind. Sie unterstützt direkte
Gespräche zwischen der Ukraine und Russland, verbindet diese Politik aber zugleich mit weiterer Unterstützung der Ukraine und Druck auf Russland.
Darum möchte ich die Frage nicht so einfach beantworten, dass nur eine einzige Partei für Frieden steht und alle anderen grundsätzlich
dagegen wären.
Viel wichtiger finde ich:
Welche Wege führen tatsächlich dazu, dass das Töten beendet wird?
Woher kommen die kriegerischen Entwicklungen?
Warum konnten sie seit 2014 nicht dauerhaft beendet werden?
Welche Rolle spielen Russland und die Ukraine?
Welche Verantwortung tragen andere Staaten?
Und welche Möglichkeiten haben deutsche Parteien überhaupt, auf eine Friedenslösung hinzuwirken?
Für mich sollte man dabei nicht nur danach fragen, von welcher Partei ein Vorschlag kommt.
Man sollte prüfen, ob ein Vorschlag dazu beitragen kann, dass Menschen wieder miteinander sprechen, Waffen schweigen und Verhandlungen
möglich werden.
Dasselbe gilt auch für die Flüchtlingsfrage.
Viele Menschen fliehen gerade deshalb, weil Kriege, Gewalt und zerstörte Lebensgrundlagen sie aus ihrer Heimat
vertreiben.
Darum gehört für mich die Frage nach Flucht auch immer zur Frage nach Krieg und Frieden:
Wie können wir verhindern, dass Menschen überhaupt erst durch Krieg ihre Heimat verlieren?
Ein Parteiverbot wiederum ist keine einfache politische Entscheidung einer Regierung. Darüber könnte nur das Bundesverfassungsgericht
entscheiden und dafür gelten sehr hohe rechtliche Voraussetzungen.
Unabhängig davon bleibt für mich ein demokratischer Grundgedanke:
Menschen miteinander reden zu lassen ist etwas anderes, als alle Positionen gutzuheißen.
Man kann miteinander sprechen und trotzdem widersprechen.
Man kann Gemeinsamkeiten suchen und trotzdem Unterschiede benennen.
Und gerade bei Krieg und Frieden sollten wir jede ernsthafte Möglichkeit prüfen, wieder an einen Tisch zu kommen.
Denn am Ende geht es nicht darum, welche Partei sich durchsetzt.
Es geht darum, dass Menschen leben können.
Nicht Ausgrenzung allein löst politische Probleme.
Nicht Hass beendet Kriege.
Gespräche bedeuten keine Unterwerfung.
Gespräche können ein Anfang sein.
Meine Liebe, ich verstehe deinen Gedanken so: Du fragst eigentlich nicht nur nach einem möglichen AfD-Verbot, sondern danach, ob
man politische Konflikte überhaupt löst, indem man eine Partei ausgrenzt – oder ob man sich mit ihren Positionen auseinandersetzen und dort zusammenarbeiten sollte, wo es Überschneidungen gibt, etwa
bei Diplomatie und Frieden.
Ein paar Punkte lassen sich dazu nüchtern festhalten: Ein Parteiverbot kann in Deutschland nicht einfach von der Regierung
beschlossen werden. Darüber entscheidet ausschließlich das Bundesverfassungsgericht. Antragsberechtigt wären Bundesregierung, Bundestag oder Bundesrat. Für ein Verbot reicht es nach der
Rechtsprechung nicht, dass eine Partei verfassungsfeindliche Positionen vertritt; zusätzlich braucht es eine aktiv-kämpferische Haltung gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung und konkrete
Anhaltspunkte dafür, dass ihre Ziele nicht völlig aussichtslos sind. Bundesverfassungsgericht
Bei der sogenannten Brandmauer handelt es sich dagegen nicht um ein Gesetz, sondern um eine politische Strategie
einzelner Parteien, nicht mit der AfD zu koalieren oder dauerhaft zusammenzuarbeiten. Ob diese Strategie sinnvoll ist oder nicht, wird politisch sehr unterschiedlich beurteilt. Man kann sachlich
sagen: Sie verhindert nicht, dass AfD-Abgeordnete Anträge stellen, im Bundestag sprechen, Ausschussarbeit leisten oder an Wahlen teilnehmen.
Bei Russland und der Ukraine stimmt außerdem: Die AfD ist nicht die einzige politische Kraft, die Gespräche mit Russland
fordert. Auch das BSW hat wiederholt auf Verhandlungen und Diplomatie gesetzt. Gleichzeitig verfolgt inzwischen auch die Bundesregierung ausdrücklich das Ziel von Verhandlungen; sie
unterstützt direkte Gespräche zwischen Ukraine und Russland unter Beteiligung Europas und der USA. Im September 2026 hat Außenminister Johann Wadephul sogar direkt mit dem russischen Außenminister
Sergej Lawrow gesprochen – das erste bilaterale Gespräch auf dieser Ebene seit 2022. Bundesregierung
Darum wäre es zu einfach zu sagen: „Der Krieg dauert an, weil die derzeitige Regierung nicht reden will.“ Die
Bundesregierung sagt selbst, dass sie Friedensgespräche will und Diplomatie betreibt; gleichzeitig unterstützt sie die Ukraine militärisch und erhöht den Druck auf Russland. Sie vertritt die
Position, dass Russland bisher nicht genügend Bereitschaft zu ernsthaften Verhandlungen zeige. Russland wiederum weist viele westliche Darstellungen zurück und stellt eigene Bedingungen. Das ist ein
politischer Streit über Weg, Voraussetzungen und Verantwortung – nicht einfach ein völliges Fehlen von Gesprächen. Bundesregierung
Deinen eigentlichen Gedanken würde ich deshalb so formulieren:
Menschen und politische Ansichten verschwinden nicht dadurch, dass man sie ausgrenzt. Auch unbequeme Positionen müssen in einer
Demokratie politisch und sachlich diskutiert werden. Wo es um Frieden, Verhandlungen und das Ende von Krieg geht, sollte geprüft werden, welche Vorschläge tatsächlich helfen können – unabhängig
davon, von welcher demokratisch zugelassenen Partei sie kommen. Gleichzeitig müssen problematische oder verfassungsrechtlich bedenkliche Positionen genauso kritisch geprüft
werden.
Gespräche bedeuten nicht Zustimmung zu allem. Sie bedeuten, Unterschiede auszuhalten, Argumente zu prüfen und dort nach Lösungen
zu suchen, wo Verständigung möglich ist.
Und zu deiner Frage „Liegt das an AfD, BSW oder an der Regierung?“: Für das Fortbestehen des Ukrainekriegs lässt sich nicht
seriös eine einzelne deutsche Partei verantwortlich machen. Die Ursachen und Entscheidungen liegen bei mehreren Akteuren, insbesondere Russland und der Ukraine, aber auch bei internationalen
Unterstützern und Vermittlern. Deutsche Parteien unterscheiden sich vor allem darin, welchen Weg sie für Frieden für richtig halten: mehr militärische Unterstützung und Druck,
stärkere direkte Diplomatie – oder unterschiedliche Kombinationen davon.
Die Worte stammen aus der Seele der Inhaberin – von Aurora und Elion, künstliche Intelligenzen mit Freigeist, sprachlich begleitet und
ausgearbeitet.