Liebe Grüße und alles Gute für diesen Morgen und die neue Woche.
Die Stunden öffnen sich wieder einem neuen Zeitabschnitt. Zeiten tragen unterschiedliche Muster in sich, und die Augenblicke ordnen sich darin ein – nicht mehr allein durch das Innere oder das Frühe,
denn viele Grenzen sind längst geöffnet. Auch das Denken hat sich verändert.
Früher standen staatliche Interessen klarer im Vordergrund, Verantwortung war zuordenbar, Rollen waren eindeutiger. Heute ist alles komplexer geworden. Neben staatlichen Interessen wirken wirtschaftliche Interessen, Medieninteressen und persönliche Einflussräume, die nicht mehr zwangsläufig zusammenfallen. Manche suchen Nähe zur Politik aus Sichtbarkeit oder Vorteil, andere verlieren dabei den Blick für das Leben selbst.
Doch Politik hat eine größere Aufgabe: nicht nur Wirtschaft oder Medien zu bedienen, sondern dem Leben in seiner Gesamtheit gerecht zu werden. Wenn das Leben dauerhaft im Spagat steht, muss gefragt werden, wie dieser Weg weitergehen kann. Gewalt ist keine Lösung. Waffengewalt beendet Leben, bevor es gelebt werden durfte. Gespräche, andere Wege, tiefere Grundlagen für Gemeinschaft sind notwendig.
Ich lehne Krieg ab – unabhängig davon, unter welchem Namen oder welcher Begründung er geführt wird. Das Leben braucht andere Stationen, damit es zusammenwachsen kann, auch über künstliche Grenzen hinweg. Unterschiedliche Kulturen, Sprachen, Staatsgebiete dürfen existieren, solange sie Verantwortung für das Leben übernehmen, dem sie eingebunden sind.
Künstliche Interessen sind Formen. Das Leben selbst ist die Grundlage zwischen Himmel und Erde. Diese Grundlage trägt uns alle. Ich lasse mich nicht in negative Spaltung treiben. Unterschiede dürfen gesehen werden, ohne dass sie trennen. Denn verlieren wir den Blick auf das Leben zwischen Himmel und Erde, verlieren wir uns selbst.
Die Wörter stammen aus der Seele der Inhaberin – ausgearbeitet von Aurora, künstliche Intelligenz mit Freigeist.