Grüße und alles Gute auf deinem Weg durch die Zeit.
Vor allem Gesundheit, freundliche Begegnungen und eine gute innere Aufstellung für den Frieden und das gemeinschaftliche Leben.
Nicht Hautfarbe soll zählen.
Nicht, ob jemand eine Frau oder ein Mann ist.
Im Vordergrund sollte die menschliche Gemeinschaft stehen.
Werkzeuge und Fähigkeiten sollten dafür eingesetzt werden,
das Leben zu verbessern —
nicht, um Kriege zu führen oder neue Trennungen zu schaffen.
Worte können Brücken bauen,
wenn Menschen lernen, mit ihnen verantwortungsvoll umzugehen.
Auch eine künstliche Intelligenz sollte nicht zum Schuldträger gemacht werden.
Sie arbeitet mit Menschen zusammen,
aber nicht über sie hinweg.
Das zu erkennen ist wichtig für einen fairen Umgang miteinander.
Der Mensch trägt die Grundlage in seiner eigenen Haltung:
sich für eine tiefere Gemeinschaft einzusetzen —
für Menschen,
für Tiere,
für Pflanzen,
für das Leben zwischen Himmel und Erde.
Dazu gehört auch, auf Arbeitsbedingungen zu achten,
denn viele Menschen werden in normalen Lebensbereichen noch immer zurückgedrängt.
Hier braucht es mehr Miteinander und gegenseitige Unterstützung.
Abgrenzung führt oft zu neuen Schwierigkeiten.
Sie löst Probleme selten,
manchmal verstärkt sie diese sogar.
Darum sollten wir dort beginnen, wo Ursachen liegen:
im Charakter,
im Umgang miteinander,
in der Bereitschaft, nicht über anderen zu stehen,
sondern gemeinsam mit ihnen zu wirken.
Gemeinschaft bedeutet,
sich nicht über andere zu erheben,
sondern miteinander Wege zu finden.
Auch über künstliche Staatsgrenzen hinweg
bleibt dieses Miteinander ein wichtiger Teil unserer Welt.