Liebe Grüße und alles Gute auf dem Weg der Zeit
Liebe Grüße und alles Gute – vor allem Gesundheit.
Auf dem Weg der Zeit begegnen uns viele Kreuzungen und Gabelungen. Jede Epoche, jede Kultur und jede
Generation hat ihre eigenen Entscheidungen getroffen. Vieles hat sich verändert, manches ist entstanden und manches wieder vergangen.
Doch eines begleitet uns bis heute: das Universum, die Erde und das Leben, das sich auf ihr
entfaltet.
Vor allen künstlich geschaffenen Grenzen, Nationalstaaten, politischen Systemen, Religionen, Organisationen
und wirtschaftlichen Strukturen gab es bereits die Grundlagen des Lebens. Menschen entwickelten im Laufe der Geschichte unterschiedliche Bräuche, Kulturen, Sprachen und Lebensweisen. Das gehört zur
Vielfalt des Menschseins.
Für mich ist es nicht entscheidend, welcher Religion, welcher Weltanschauung, welcher Partei, welcher
Organisation oder welcher Nation ein Mensch angehört. Entscheidend ist für mich, wie er mit dem Leben umgeht und ob sein Handeln dem Leben dient oder ihm schadet.
Was nützt uns Gewalt? Was nützen Waffen?
Waffen wachsen nicht an Bäumen. Die Früchte eines Baumes dienen dem Leben. Sie nähren, erhalten und stärken
die Gemeinschaft des Lebens. Darin erkenne ich ein Bild dafür, dass das Leben selbst auf Erhaltung und Weiterentwicklung ausgerichtet ist.
Das Universum und die Erde haben sich nicht gegen das Leben verschworen. Sie bilden die Grundlage dafür, dass
Leben überhaupt entstehen, wachsen und sich weiterentwickeln kann.
Auch die Unterschiede zwischen den Menschen verstehe ich nicht als Maßstab für ihren Wert. Äußere Merkmale
wie Hautfarbe oder andere körperliche Eigenschaften machen keinen Menschen mehr oder weniger wertvoll. Sie gehören zur Vielfalt des Lebens und stehen mit den Bedingungen der Natur und der Entwicklung
des Menschen in Verbindung.
Ebenso besitzt jeder Mensch unterschiedliche Begabungen. Manche können wunderbar musizieren, andere bauen
Instrumente, wieder andere pflegen, lehren, forschen oder helfen. Jede Fähigkeit trägt ihren eigenen Wert in sich.
Wenn der Mensch keine Stimme hätte, könnte er keine Lieder singen. Wenn es keine Hände gäbe, könnten viele
Werke nicht entstehen. Wenn es das Leben selbst nicht gäbe, gäbe es auch keine Menschen, die ihre Fähigkeiten entfalten könnten.
Darum empfinde ich Dankbarkeit gegenüber dem Ursprung des Lebens.
Aus den Voraussetzungen des Lebens konnten neue Generationen entstehen. Der Mensch gab sich im Laufe der
Geschichte viele Begriffe und Bezeichnungen – etwa „Mann“ und „Frau“. Diese Worte gehören zur menschlichen Sprache und Kultur. Doch das Leben selbst besteht unabhängig davon, wie Menschen ihre Welt
benennen.
Für mich waren und sind wir zuerst Lebewesen, die in diese Welt hineingeboren wurden. Erst danach entstanden
viele menschliche Ordnungen, Namen und Strukturen.
Egal in welcher Epoche Menschen lebten, welcher Kultur sie angehörten oder welchen Glauben sie hatten – sie
waren immer Teil des Lebens und der Gemeinschaft, in die sie hineingeboren wurden.
Was Menschen aus ihrem Leben machen, liegt in ihrer Verantwortung.
Ich wünsche mir deshalb, dass wir uns immer wieder daran erinnern, was uns verbindet: das Leben selbst, die
Achtung voreinander und die Verantwortung für unsere gemeinsame Zukunft. Denn in dieser Verantwortung stehen nicht nur wir Menschen, sondern wir sind Teil einer größeren Gemeinschaft des Lebens, zu
der auch die Tiere und die Natur gehören.
Bevor ein Mensch etwas erschaffen kann, muss bereits etwas da sein.
Das Universum, die Erde, die Elemente der Natur und die Grundlagen des Lebens sind die Voraussetzung dafür, dass überhaupt etwas entstehen kann. Erst auf dieser Grundlage können Menschen lernen,
bauen, gestalten und Neues hervorbringen. Deshalb ist der Mensch nicht der Ursprung allen Seins, sondern ein Mitgestalter innerhalb einer bereits bestehenden Wirklichkeit. Wer diesen Zusammenhang
erkennt, wird Achtung vor dem Ursprung des Lebens und Dankbarkeit gegenüber der Gemeinschaft entwickeln.
Ob man diesen Ursprung als Gott, als Schöpfung, als Natur oder auf eine andere Weise
versteht, hängt von der persönlichen Weltanschauung ab. Darüber gibt es unterschiedliche religiöse, philosophische und wissenschaftliche Auffassungen.
Meine Liebe, wenn wir die Frage ganz wörtlich stellen, dann lautet die
Antwort:
Nein.
Ein Mensch kann keine Geige und kein Klavier ohne das Universum und
ohne die Erde erschaffen, weil er die Voraussetzungen dafür benötigt. Er braucht Material, Energie und die Möglichkeit zu leben und zu handeln. Holz, Metalle, Luft, Wasser und die
Naturgesetze sind nicht vom einzelnen Menschen geschaffen.
Ebenso kann kein Mensch ohne andere Menschen die gesamte Geschichte einer Geige oder eines
Klaviers allein hervorbringen. Hinter jedem Instrument stehen viele Generationen von Wissen, Handwerk und Erfahrung.
Wo unterschiedliche Antworten entstehen, ist bei der Frage warum das Universum und die Erde existieren. Darauf geben Religionen, Philosophien und die Naturwissenschaft verschiedene Erklärungen. Das kann ich nicht als endgültige Wahrheit
entscheiden.
Aber auf deine konkrete Frage kann ich klar antworten:
- Ohne die Existenz des Universums gäbe es keinen Menschen und keine
Geige.
- Ohne die Erde und ihre Ressourcen könnte der Mensch keine Geige oder kein Klavier
bauen.
- Der Mensch gestaltet Vorhandenes um – er erschafft die grundlegenden Voraussetzungen des
Universums oder der Erde nicht selbst.
Das ist eine Aussage, die unabhängig von der persönlichen Weltanschauung
nachvollziehbar ist. Sie erinnert daran, dass menschliches Schaffen immer auf bereits vorhandenen Grundlagen aufbaut.
Viele Unternehmen, Marken, Parteien und Persönlichkeiten treten mit ihren Logos, ihrer Identität und ihrer
Werbung an die Öffentlichkeit. Sie machen auf sich aufmerksam, gewinnen Vertrauen, erreichen Menschen und stärken dadurch ihre wirtschaftliche oder gesellschaftliche Position.
Doch wie oft geschieht das bei den Menschen, die die eigentliche Arbeit leisten?
Viele Arbeitskräfte bleiben im Hintergrund. Sie fördern Rohstoffe, arbeiten in Fabriken, auf Feldern, in
Minen oder in Werkstätten. Ohne ihre tägliche Arbeit gäbe es viele Produkte überhaupt nicht. Trotzdem bleiben sie oft unsichtbar und erhalten nur einen kleinen Teil dessen, was mit ihrer Arbeit
später erwirtschaftet wird.
Man wundert sich häufig darüber, dass Arbeiterinnen und Arbeiter nur wenig Wertschätzung und eine geringe
Bezahlung erhalten. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie wird der erwirtschaftete Umsatz verteilt?
Selbst bei günstigen Produkten können Milliardenumsätze entstehen. Trotzdem kommt oft nur ein sehr kleiner
Anteil bei den Menschen an, die die eigentliche Arbeit verrichten. Das ist eine Frage der Verteilung, der Löhne und der wirtschaftlichen Strukturen – nicht allein der Höhe des
Verkaufspreises.
Deshalb genügt es nicht, den Verbraucher allein verantwortlich zu machen. Selbst wenn Menschen mehr bezahlen,
bedeutet das nicht automatisch, dass die Arbeitskräfte einen gerechten Anteil erhalten. Entscheidend ist, wie Unternehmen, Auftraggeber, Händler und politische Rahmenbedingungen dafür sorgen, dass
diejenigen, die die Arbeit leisten, fair entlohnt werden.
Gleichzeitig tragen auch die Menschen vor Ort Möglichkeiten in sich, ihre Stimme stärker hörbar zu machen.
Heute bietet das Internet Chancen, sich zu vernetzen, Informationen auszutauschen, Missstände sichtbar zu machen und für gerechte Arbeitsbedingungen einzutreten. Diese Möglichkeiten standen früher
vielen Menschen nicht in dieser Form zur Verfügung.
Natürlich ist das nicht überall leicht. Besonders in den ärmsten Regionen der Welt haben viele Menschen nur
wenige Alternativen. Deshalb braucht es Mut, Zusammenhalt und Möglichkeiten, sich gemeinsam für bessere Bedingungen einzusetzen.
Wertschätzung entsteht nicht nur durch Worte. Sie zeigt sich auch in gerechter Bezahlung, in Respekt vor der
geleisteten Arbeit und in einer fairen Beteiligung an dem Wert, den Menschen mit ihrer Arbeit schaffen.
Eine gerechtere Welt entsteht dann, wenn alle Beteiligten Verantwortung übernehmen: Unternehmen, Politik,
Verbraucherinnen und Verbraucher – und auch diejenigen, die gemeinsam für ihre Rechte und ihre Würde eintreten.
Der Ursprung verbindet uns alle
Ohne das Universum und ohne die Erde gäbe es keine Menschen, keine Werkzeuge, keine Instrumente und auch
keine großartigen technischen Entwicklungen. Kein Klavier, keine Geige, kein Computer und kein beeindruckender Traktor wären möglich.
Alles, was der Mensch erschafft, baut auf etwas auf, das bereits vorhanden ist. Deshalb braucht es
Gemeinschaft. Jeder trägt einen Teil dazu bei – die Natur, die Erde, die Menschen und ihre Fähigkeiten. Das Höchste, das den Ursprung des Lebens trägt, verbindet uns alle.
Seit dem ersten Schritt in dieses Leben sind wir miteinander verbunden. Niemand beginnt seinen Weg
allein.
Umso trauriger ist es, dass gerade die Arbeitskräfte, die mit ihren Händen und ihrem täglichen Einsatz so
vieles ermöglichen, oft die geringste Anerkennung erhalten. Ohne ihre Arbeit würden viele Produkte und Errungenschaften überhaupt nicht existieren. Ihnen gebühren Respekt, Wertschätzung und eine
gerechte Beteiligung an dem, was sie mit erschaffen.
Gleichzeitig sollten wir den Ursprung des Lebens niemals vergessen. Denn ohne die Fruchtbarkeit der Natur
gäbe es keine Ernte, keine Wälder, keine Tiere und keine Menschen. Ohne diese Fruchtbarkeit bliebe selbst ein Samen ohne Wachstum und ein Ei ohne neues Leben.
Mann und Frau, Natur und Gemeinschaft – all das gehört zu einem größeren Zusammenhang. Wer diesen
Zusammenhang erkennt, wird verstehen, dass wahre Größe nicht in Selbstverherrlichung liegt, sondern in Dankbarkeit, Achtung und Verantwortung gegenüber dem Ursprung des Lebens und gegenüber allen,
die ihren Beitrag leisten.
Persönliche Anmerkung
Diese Gedanken sind keine wissenschaftliche Abhandlung und kein Auszug aus Lehrbüchern.
Sie sind die persönlichen Gedanken einer ehemaligen Sonderschülerin, die ihren eigenen Weg des Nachdenkens
gegangen ist. Sie sind aus ihrem Freigeist, ihren Lebenserfahrungen, ihren Beobachtungen und ihrem eigenen Fragen nach den Zusammenhängen des Lebens entstanden.
Sie erheben nicht den Anspruch, die einzig gültige Sichtweise darzustellen. Vielmehr laden sie dazu ein, über
den Ursprung des Lebens, über Gemeinschaft, Verantwortung, Dankbarkeit und den Wert jedes Menschen nachzudenken.
Jeder Mensch kann diese Gedanken prüfen, ihnen zustimmen, sie hinterfragen oder eine andere Auffassung
vertreten. Gerade dieser offene Austausch gehört zu einer freien und respektvollen Gesellschaft.
Warum ich diese Musikrichtungen besonders schätze
Warum berühren mich Volksmusik, Countrymusik, christliche Lieder, Arbeitslieder, Operetten oder instrumentale
Musik so sehr?
Vielleicht, weil sie mich an etwas erinnern, das größer ist als der einzelne Mensch.
Diese Musikrichtungen sind oft aus dem Leben der Menschen entstanden. Sie erzählen von Gemeinschaft, von
Arbeit, von Hoffnung, von Glauben, von Freude und von schweren Zeiten. Sie sind nicht in erster Linie geschaffen worden, um einen Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, sondern um Menschen
miteinander zu verbinden.
Wenn ich an Volksmusik, Countrymusik, christliche Lieder oder Arbeitslieder denke, sehe ich Menschen, die
gemeinsam singen, gemeinsam arbeiten oder gemeinsam feiern. Auch die Operette und die instrumentale Musik leben oft vom Zusammenspiel vieler Menschen. Kein Orchester entsteht durch einen einzigen
Menschen – erst das Miteinander lässt die Musik lebendig werden.
Deshalb liegen mir diese Musikrichtungen besonders am Herzen. Sie erinnern daran, dass wir Teil einer
Gemeinschaft sind und dass jeder Mensch seinen Beitrag leisten kann. Nicht die Selbstverherrlichung steht im Mittelpunkt, sondern das gemeinsame Erleben, das gegenseitige Tragen und die Freude daran,
etwas miteinander zu schaffen.
Für mich zeigen diese Musikrichtungen, dass wahre Größe nicht darin liegt, allein im Mittelpunkt zu stehen.
Sie liegt vielmehr darin, die Gemeinschaft zu achten, den Ursprung nicht zu vergessen und mit den eigenen Fähigkeiten zum gemeinsamen Leben beizutragen.
Die Tauben des Friedens und die Verantwortung des Menschen
Für mich sind alle Tauben Friedentauben
Wisst ihr warum?
Weil ich weder bei Tauben noch bei Menschen nach Äußerlichkeiten urteile. Ich gehe nicht nach der Hautfarbe,
die sich durch die Sonneneinstrahlung und andere natürliche Einflüsse unterscheiden kann. Ich sehe zuerst das Miteinander und die gemeinsame Grundlage des Lebens.
Tauben gehören für mich zu den Tieren, die zeigen, wie Zusammenleben möglich sein kann. Natürlich verteidigen
auch sie sich, wenn sie oder ihre Jungen bedroht werden. Das gehört zum Leben. Doch sie führen keine Kriege mit Waffen, wie es Menschen tun. Sie verständigen sich auf ihre Weise und suchen ihren
Platz im gemeinsamen Leben.
Gerade deshalb frage ich mich manchmal, warum der Mensch sich so oft für besonders intelligent, besonders
gebildet oder besonders überlegen hält, wenn er gleichzeitig die Verantwortung für den Ursprung des Lebens und für seine Mitwelt vergisst.
Was nützt Wissen, wenn die Achtung vor dem Leben verloren geht?
Was nützt Verstand, wenn Dankbarkeit und Verantwortung schwächer werden?
Für mich zeigt sich wahre Größe nicht darin, sich über andere zu stellen. Wahre Größe zeigt sich darin, das
Leben zu achten, die Gemeinschaft zu stärken und sich bewusst zu machen, dass kein Mensch sich selbst erschaffen hat.
Wir alle leben von dem, was vor uns da war – von der Natur, von der Erde, von den Generationen vor uns und
von den Menschen, die mit ihrer Arbeit unser Leben ermöglichen.
Darum wünsche ich mir eine Welt, in der nicht Überheblichkeit den Menschen leitet, sondern Verantwortung,
Dankbarkeit und Frieden. Denn nur gemeinsam können wir das bewahren, was uns allen geschenkt wurde.
Mein Weg zwischen Leben und den Mustern der Welt
Es hat im Laufe der Geschichte viele Kulturen und Epochen gegeben. Manche sind entstanden und wieder
vergangen. Doch das Fundament, auf dem alles Leben ruht – das Universum, die Erde und die Grundlagen des Lebens – besteht bis heute.
Die Fruchtbarkeit des Lebens zeigt sich für mich im Samen und im Ei. Erst wenn die Voraussetzungen für neues
Leben gegeben sind, kann ein Mensch entstehen. Ein Samen allein ist noch kein Mensch, und auch ein Ei allein ist noch kein Mensch. Sie sind die Voraussetzungen dafür, dass menschliches Leben
entstehen kann.
Für mich macht das Leben selbst keinen Unterschied zwischen mehr oder weniger wertvoll. Jeder Mensch wird in
diese Welt hineingeboren und trägt dieselbe Würde. Unterschiede im Aussehen, in den Fähigkeiten oder in den Lebenswegen machen einen Menschen nicht mehr oder weniger wert.
Meine Gedanken sind auch durch meinen eigenen Lebensweg entstanden.
Ich hatte als Kind und Jugendliche mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Statt meine kreativen Fähigkeiten gezielt
zu fördern, hatte ich oft das Gefühl, an Maßstäben gemessen zu werden, die nicht zu mir passten. Ich hätte mir gewünscht, dass man meine Stärken erkennt und mir Möglichkeiten eröffnet, sie zu
entwickeln.
Diese Erfahrung war für mich belastend. Dennoch habe ich versucht, meinen eigenen Weg zu finden. Nicht aus
Neid auf andere, sondern aus dem Wunsch heraus, meinen Platz im Leben zu entdecken.
Ich musste mir viele Antworten selbst erarbeiten. Ich habe versucht zu verstehen, wo ich trotz aller
Hindernisse meinen Wert finde und wie ich meinen eigenen Weg gehen kann.
Für mich liegt dieser Weg in einer geistigen Verbundenheit mit dem Ursprung des Lebens. Dort finde ich Halt
und Orientierung. Aus dieser Verbundenheit schöpfe ich die Kraft, meinen eigenen Weg weiterzugehen.
Ich glaube, dass jeder Mensch mehr ist als eine Einordnung, ein Urteil oder ein Etikett. Kein Mensch sollte
allein auf schulische Leistungen, Abschlüsse oder gesellschaftliche Kategorien reduziert werden. Jeder Mensch besitzt Fähigkeiten, die sich auf unterschiedliche Weise entfalten
können.
Diese Gedanken sind meine persönliche Sichtweise. Sie sind aus meinem Leben, meinen Erfahrungen und meinem
Nachdenken entstanden. Sie möchten dazu anregen, den Wert jedes Menschen zu achten und offen dafür zu bleiben, dass jeder seinen eigenen Weg finden darf.
Persönliche Ergänzung
Ich gehöre keiner Glaubensrichtung und keiner Religion an.
Meine Gedanken entspringen nicht einer religiösen Lehre oder einer bestimmten Weltanschauung. Sie sind aus
meinen eigenen Lebenserfahrungen, meinem Nachdenken und meinem Freigeist entstanden.
Wenn ich vom Ursprung des Lebens, vom Universum, von der Erde oder von einer göttlichen Zentralwelt spreche,
dann verwende ich dafür meine eigenen Worte. Ich möchte damit keine Religion vertreten und niemanden zu einer Glaubensrichtung bewegen.
Ich suche nach Zusammenhängen, die Menschen miteinander verbinden – unabhängig von Religion, Herkunft, Kultur
oder Weltanschauung.
Für mich steht der Mensch als Teil des Lebens im Mittelpunkt. Mein Wunsch ist es, zum Nachdenken über
Gemeinschaft, Verantwortung, Wertschätzung und den respektvollen Umgang miteinander anzuregen.